Zwischen Marienbad und Úšovice lag das Viertel Schönau. Nach dem Bau der Eisenbahn und des Bahnhofs im Jahr 1872 begann sich Schönau rasch zu entwickeln. Im Jahr 1895 ging die Verwaltung des Viertels an Marienbad über. Zwischen Posthof und Krankenhaus entstand das schöne Villenviertel Ansper.
Hier beschloss die Familie Matulka, dieses von Architekt Franz Schmidt entworfene Haus zu bauen. Vincent Matulka, Leiter des örtlichen Elektrizitätswerks, starb 1906 nach einem Unfall an einer Trafostation. 1910 erhielt das Haus die Nummer 425 und die Villa der Witwe Aloisie Matulka wurde ELEKTRA genannt. Die heutige Lužická-Straße hieß früher Dyleňská (Tillenbergstrasse).
